
08.-10. September 2005 in Berlin
Programm, Stand Mai 2005
Der Kongress „30 Jahre Europäische Stadt“ rückt das Thema Städtebau ins Zentrum der öffentlichen Debatte. Dieses Thema bewegt zunehmend Politik und Wirtschaft, aber auch die Öffentlichkeit. Zur Zeit noch weniger in Deutschland als im Ausland. Städtebau vermittelt den gesellschaftlichen Strukturwandel, muss aber zugleich dem Sprawl begegnen und auf Nachhaltigkeit orientieren.
Auf dem Kongress wird gefragt werden:
• Was sind die Traditionen des europäischen Städtebaus?
• Wie wird sich der europäische Städtebau weiterentwickeln?
• Was sind Best-Practice-Projekte, was sind Chancen, was Gefahren?
Der Kongress „30 Jahre Europäische Stadt“ hat zwei Teile: In einem ersten
Teil wird Berlin als Beispiel des grundsätzlichen Wandels im Städtebau
vorgestellt. In einem zweiten Teil werden internationale Referenzprojekte
des Städtebaus in großen Städten gezeigt und erörtert. Der internationale
Austausch von Erfahrungen ist heute wichtiger denn je, auch der Blick über
die Grenzen Europas.
Veranstalter der Tagung ist der
Council for European Urbanism (CEU). CEU ist ein europäisches Netzwerk, das
auf eine Qualifizierung des europäischen Städtebaus durch eine Förderung des
internationalen Austauschs zielt. CEU wurde 2003 in Brüssel und Stockholm
gegründet. CEU setzt sich für die Verbesserung der stadtgestalterischen
Qualität, die Förderung der lokalen Identität, einen sozial-orientierten
Stadtumbau, eine nachhaltige Raumentwicklung und letztlich eine
Qualifizierung der gesamten Stadt-Region ein.
Schirmherr des Kongresses ist Dr. Manfred Stolpe, Bundesminister für
Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. Der Kongress wird von zahlreichen
internationalen und nationalen Partnern unterstützt:
Adressaten des Kongresses sind Vertreterinnen und Vertreter der
• Politik,
• Wirtschaft,
• zivilgesellschaftlichen Initiativen,
• Fachwelt.
Die europäische Stadt steht vor
gravierenden Herausforderungen: wirtschaftlicher Strukturwandel,
Bevölkerungsabnahme, Alterung, soziale Polarisierung, Suburbanisierung,
Entstehung von Zwischenstädten, Verknappung der Ressourcen usw. Die Stadt
ist längst zur Stadtregion geworden. Neue Akteure treten auf den Plan: Waren
in der Vergangenheit der Staat und die Kommunen ein wesentlicher Faktor der
Stadtentwicklung, so bestimmen heute zunehmend private Kräfte den Städtebau.
Wie kann angesichts dieser Veränderungen die europäische Stadt umgebaut
werden, ohne ihre Stärken zu verlieren – soziale Integrationskraft, Humus
wirtschaftlicher Initiativen, Fixpunkt der kulturellen und historischen
Identität? In dem notwendigen Diskurs über die Zukunft der europäischen
Stadt müssen die reichen Erfahrungen und Traditionen des europäischen
Städtebaus kritisch und konstruktiv verarbeitet werden. Dabei gilt es,
unfruchtbare Fronten zu überwinden und Brücken zu bauen: zwischen Politik,
Fachleuten, privaten Investoren und zivilgesellschaftlichen Initiativen;
zwischen den unterschiedlichen Ländern Europas und über Europa hinaus.
Vor 30 Jahren wurde die „Europäische Stadt“ wiedergeboren – als gemeinsames
Erbe, das es zu schützen gilt, als gemeinsame Tradition, die
weiterentwickelt werden muss, als Leitbild einer besseren Stadt. Im Jahre
1975 startete der Europarat, ein 1949 gegründeter westeuropäischer
Staatenbund, eine der erfolgreichsten Städtebaukampagnen aller Zeiten: „A
FUTURE FOR OUR PAST. EUROPEAN ARCHITECTURAL HERITAGE“. Diese Kampagne war
keine Aktion von oben, sondern wurde von einer breiten Koalition aus
Politikern, privaten Investoren, Fachleuten und Vertretern von
Bürgerinitiativen getragen. Sie orientierte nicht nur auf die Erhaltung des
baulichen Erbes, sondern auch auf die Abkehr vom Städtebau der Moderne und
die Rehabilitierung der historischen Stadtgestalt. Dabei wurde erstmals auf
breiter Front ein Grenzen überschreitendes Verständnis der europäischen
Stadt gestiftet.
Die Kampagne des Europarates trug wesentlich dazu bei, wichtige Prinzipien
des traditionellen europäischen Städtebaus wieder ins Gedächtnis zu rufen
und neu zu interpretieren: Schutz und Revitalisierung von historischen
Städten und Dörfern, behutsamer Umbau und Umnutzung von alten Gebäuden,
stadtverträglicher Bau von neuen Gebäuden, Rekonstruktion zerstörter Bauten
unter bestimmten Umständen, Einschränkung des motorisierten Verkehrs und
Förderung des Fußgängerverkehrs, Rückgewinnung von öffentlichen Räumen,
stadtverträgliche Nutzungsmischung, soziale Orientierung des Stadtumbaus und
Förderung der sozialen Integration, Beteiligung der Bevölkerung, Einbindung
der Revitalisierung in die Regionalplanung, Sicherung der Ziele durch
Ortssatzungen sowie nicht zuletzt Zusammenarbeit von privaten und
öffentlichen Akteuren.
Seit 1975 ist „Europäische Stadt“ mehr als ein akademischer Begriff.
Europäische Stadt ist seither ein Grenzen überschreitendes städtebauliches
Leitbild, das immer wieder erneuert, verteidigt und ausdifferenziert werden
muss. Dazu haben in den letzten 30 Jahren viele Akteure aus den
unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen beigetragen. Der
Internationale Kongress in Berlin will an diese besondere europäische
Tradition erinnern und zugleich in die Zukunft blicken – und zwar auf zwei
Ebenen: Präsentiert wird am ersten Tag Berlin als ein Beispiel für das
Ringen um einen neuen Städtebau nach der Moderne. Präsentiert werden am
zweiten Tag Erfahrungen und Perspektiven des Städtebaus in Großstädten
Europas und in anderen Teilen der Welt.
Programm
08. September 2005
Exkursionen im Raum Berlin (Zentrum/Neue Vorstädte)
Abends: Pre-Event Salons
09. September 2005
Ort: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
(Invalidenstrasse 44, Berlin Mitte – Lichthof)
BERLIN – LABOR DES EUROPÄISCHEN STÄDTEBAUS
Berlin war und ist ein international beachtetes Beispiel für die
Rehabilitierung der europäischen Stadt. Dazu dienten die Internationale
Bauausstellung 1984/87 und vor allem die großen städtebaulichen Projekte
nach der Wiedervereinigung der Stadt. An dieser Rehabilitierung waren viele
Akteure beteiligt, und sie konnte nur in einer breiten gesellschaftlichen
Auseinandersetzung konkretisiert werden. Ziel des ersten Tages ist es, die
Berliner Erfahrungen aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Akteure
darzustellen. Gefragt werden soll, welche Projekte warum in gestalterischer,
wirtschaftlicher, sozialer und politischer Hinsicht ein Erfolg waren, was
für Probleme sichtbar geworden sind und was wir aus diesen Erfahrungen für
die Zukunft lernen können.
Chairwoman (Vormittag): Prof. Ulla Luther, BTU Cottbus, Staatsrätin a.D.,
CEU Germany
09.00 Begrüßung
Tilo Braune, Staatssekretär Bundesministerium für Verkehr, Bau- und
Wohnungswesen
Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin (angefragt)
Susan Parham, CEU UK, Chair of CEU Europe
09.30 Einführung in den Kongress
Dr. Harald Kegler, Stadtplaner, Dessau, Secretary of CEU Germany, Deputy
Chair of CEU Europe
10.00 Überblick: Berlin im Kontext des europäischen Städtebaus
Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Stadtplaner und Soziologe, TU Berlin,
President CEU Germany, Steering Committee CEU Europe
10.30 Pause
Rückblick: Abschied vom Städtebau der Moderne im geteilten Berlin
11.00 West-Berlin: Internationale Bauausstellung (IBA) 1984/87
Behutsame Stadterneuerung:
Erhart Pfotenhauer, Stadtplaner, Berlin, CEU Germany
Kritische Rekonstruktion der Stadt:
Prof. Dr. Vittorio Magnago Lampugnani, Architekt, ETH Zürich
Die Losungen der 1979 eingerichteten IBA waren: „Behutsame Stadterneuerung“
und „Kritische Rekonstruktion der Stadt“. Mit Hilfe der IBA hat sich
West-Berlin vom modernen Städtebau der 50er und 60er Jahre verabschiedet.
Was waren damals die Innovationen, was die Grenzen?
11.40 Ost-Berlin: Nachmoderne Projekte für das historische Stadtzentrum
Dr. Günter Stahn, Architekt, Berlin
Das Zentrum von Ost-Berlin war in den 80er Jahren – das ist international
kaum bekannt – Gegenstand nachmoderner städtebaulicher Planungen – wenn auch
unter den Zwängen eines planwirtschaftlich-industriellen Bauwesens.
Insbesondere der Neubau des Nikolaiviertels und der Beginn des Wiederaufbaus
der Friedrichstadt verweisen auf eine neue Phase des DDR-Städtebaus. Was
waren die Besonderheiten dieser Phase?
12.00 Podiums- und Plenumsdiskussion: Vom geteilten zum vereinigten
Berlin
Gesprächsführung: Prof. Dr. Uwe Altrock, BTU Cottbus, CEU Germany
Statements:
Dorothee Dubrau, Baustadträtin des Bezirks Mitte von Berlin
Florian Mausbach, Präsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung
Prof. Thomas Sieverts, Stadtplaner, Bonn
Nach der Vereinigung herrschte in Berlin eine Goldgräberstimmung.
Haushaltskrise und wirtschaftlicher Strukturwandel führten jedoch bald zu
Ernüchterung. Wie wurde in diesem Wechselbad der Gefühle versucht, die
„Europäische Stadt“ weiterzuentwickeln?
13.00 Mittagspause
Chairman (Nachmittag): Prof. Hildebrand Machleidt, BTU Cottbus, CEU Germany
14.00 Das Neue Berlin: Städtebau seit dem Fall der Mauer – eine Bilanz
Dr. Hans Stimmann, Senatsbaudirektor bzw. Staatssekretär des Landes Berlin
seit 1991
Berlin hat nach dem Fall der Mauer ein gewaltiges städtebauliches Programm
auf den Weg gebracht: im Zentrum, auf nicht mehr genutzten Stadtbrachen, in
den DDR-Großsiedlungen und in den Vorstädten. Wie sieht eine fachpolitische
Bilanz heute aus?
Städtebau im Zentrum des vereinigten Berlin
14.30 Stadtumbau Potsdamer Platz
Dr. Hans-Jürgen Ahlbrecht, Geschäftsführer der DaimlerChrysler Immoblien
GmbH, Berlin
Christoph Sattler, Architekt, München
Prof. Hans Kollhoff, Architekt, ETH Zürich
Das Quartier Potsdamer war das erste Großprojekt nach dem Fall der Mauer.
Hier wurden die großen Auseinandersetzungen um das städtebauliche Leitbild
ausgefochten. Im Wettbewerb konnte sich das Leitbild der „Europäischen
Stadt“ durchsetzen, in der Praxis auch?
15.00 Stadtreparatur Hackescher Markt
Dr. Hartwig Dieser, Koordinationsbüro zur Unterstützung der Stadterneuerung
in Berlin
Gisbert Dreyer, Projektentwickler, München
Uschka Thierfelder, Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt, Berlin
Der revitalisierte Hackesche Markt gehört zu den wichtigsten, aber wenig
bekannten Erfolgen des neuen Städtebaus im Zentrum. Aber ist nicht der
Erfolg inzwischen zu groß?
15.30 Plenumsdiskussion
16.00 Pause
Stadtrand und Stadtregion Berlin
16.30 Stadtumbau in den Plattenbausiedlungen
Dr. Heike Liebmann, IRS, Bundestransferstelle Stadtumbau Ost, Erkner, CEU
Germany
Die Großsiedlungen aus der Zeit der DDR in industrialisierter Bauweise am
Rande Berlins wurden nach 1989 mit großem Aufwand nachgebessert – auch
städtebaulich. Mit beschränktem Erfolg?
17.00 Regionalpark Berlin-Brandenburg
Prof. Undine Giseke, Landschaftsarchitektin, TU Berlin, CEU Germany
In den 90er Jahren folgte die Region Berlin dem Beispiel anderer
Agglomerationsräume und beschloss ein Regionalpark-Konzept mit dem Ziel,
Landschaft und Siedlung parallel zu entwickeln. Wie kann so ein Konzept
nachhaltig umgesetzt werden?
17. 15 Kirchsteigfeld – eine neue Vorstadt von Potsdam
Christoph Kohl, Architekt, Berlin, CEU Germany
Das Kirchsteigfeld im Südosten von Potsdam gehört zu den großen,
ambitionierten Projekten der Nachwendezeit. Leider kam das Gewerbe – bislang
– nicht nach Kirchsteigfeld. Was ist die Zukunft von Kirchsteigfeld?
17.30 Plenumsdiskussion
18.00 Blick in die Zukunft aus der Sicht der Städtebaupolitik: Berlin
2020
Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung des Landes Berlin
18.20 Städtebau in Berlin: Stärken und Schwächen – ein Ausblick
Gesprächsführung: Dr. Robert Kaltenbrunner, Bundesamt für Bauwesen und
Raumordnung
Statements:
Javier Cenicacelaya, Architekt, CEU Spain, Steering Committee CEU Europe
John O. Norquist, President and CEO CNU, USA
Manfred Sinz, Regionalplaner, Bundesministerium für Verkehr, Bau- und
Wohnungswesen (angefragt)
Dr. Hans Stimmann, Senatsbaudirektor des Landes Berlin
Heinz Tibbe, Stadtplaner, CEU Germany
19.00 Ausklang, Prof. Dr. Harald Bodenschatz, President CEU Germany
20.00 Abendempfang im Lichthof in der Behrenstrasse 42, Berlin Mitte
Begrüßung: Dr. Hans Stimmann, Senatsbaudirektor des Landes Berlin
Grußworte
Kaspar Kraemer, Präsident des Bundes Deutscher Architekten (BDA)
Monika Kunz, Leiterin des Stadtbauamtes Ditzingen, Vorsitzende der
Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL)
Sigurd Trommer, Deutscher Städtetag, Vorsitzender des Bau- und
Verkehrsausschusses
10. September 2005
Ort: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
(Invalidenstrasse 44, Berlin Mitte – Lichthof)
GROSSSTÄDTE IN EUROPA UND ANDERSWO:
NEUE PERSPEKTIVEN DES STÄDTEBAUS
Der zweite Tagungstag dient dem internationalen Erfahrungsaustausch und dem
Blick in die Zukunft. Was sind die Tendenzen des Städtebaus in den
Großstädten Europas und anderswo, was sind die wichtigsten
Best-Practice-Projekte, welche Rolle spielt der CEU? Ziel ist eine Klärung
der Stärken und Schwächen des Städtebaus in den einzelnen Großstädten unter
Berücksichtigung eines breiten Spektrums der Akteure aus Politik,
Wirtschaft, Fachwelt und Zivilgesellschaft.
Chairman: Prof. Wolfgang Christ, Architekt, Weimar, CEU Germany
09.00 Begrüßung
Städtebau in Deutschland im europäischen Kontext
Dr. Manfred Stolpe, Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
09.30 Sustainable Communities: Erfahrungen in England, Perspektiven für
Europa
Rt. Hon. John Prescott, Deputy Prime Minister, UK (angefragt)
10.00 Council for European Urbanism – Programm und Netzwerk für
Städtebaureform
Audun Engh, CEU Norway, Secretary of CEU Europe
10.30 Brüssel – unmögliche Hauptstadt Europas
Pierre Laconte, CEU Belgium, Steering Committee CEU Europe
11.00 Pause
11.30 Großstadtperspektiven in Schweden: Zwischen baltischen Korridoren
und Plattenstadtumbau
Peter Elmlund, CEU Sweden, Steering Committee CEU Europe
12.00 “Randstad” und neue Siedlungen: „Unmoderne“ Strategien für die
Niederlande
Mieke Bosse, CEU Netherlands,
Peter Drijver, CEU Netherlands, Steering Committee CEU Europe
12.30 New Urbanism and Modernism
Andres Duany, CNU USA
13.00 Mittagspause
Chairman: Prof. Dr. Michael Krautzberger, Bundesministerium für Verkehr,
Bau- und Wohnungswesen
14.00 Urban Renaissance in England
George Ferguson, President of the Royal Institute of British Architects (RIBA),
UK
14.30 Projekt Tel Aviv – Welterbe und Reform
Irit Soslzi, Yodan Rofè, Movement for the Israeli Urbanism MIU, Israel
15.00 Das „neue“ Warschau: Städtebauliche Perspektiven in Polen
Michal Borowski, Stadtarchitekt von Warschau
15.30 Bilbao und Lissabon: Die iberische Halbinsel setzt Maßstäbe
José Baganha, CEU Portugal, Steering Committee CEU Europe,
Javier Cenicacelaya, CEU Spain, Steering Committee CEU Europe
16.00 CNU XIII in Pasadena: Perspektiven des New Urbanism in den USA
John O. Norquist, Mayor of Milwaukee 1988-2003, President and CEO CNU, USA
16.30 Pause
17.00 Wechselbeziehungen: New Urbanism und European Urbanism
Hank Dittmar, Chair of CNU Board of Directors, USA, Chief Executive,
Prince’s Foundation for the Built Environment, UK
17.30 Podiums- und Plenumsdiskussion: Perspektiven des CEU
Gesprächsführung: Matthew Hardy, CEU UK, Steering Committee CEU Europe
Statements:
Robert Adam, CEU UK
Peter Drijver, CEU Netherlands
Andres Duany, CNU USA
Michael Stojan, CEU Germany
Prof. Gabriele Tagliaventi, CEU Italien
Dr. Hermann Scheer, Mitglied des Bundestages, Präsident von EUROSOLAR
19.00 Herausforderungen für den Städtebau in Europa,
Herausforderungen für CEU
Dr. Harald Kegler, Secretary of CEU Germany, Deputy Chair of CEU Europe
19.15 Verabschiedung des Kongresses – Ausblick auf 2006
Susan Parham, Chair of CEU Europe
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www.meet-in-berlin.com/convention-contingent
Anmeldung: vom 1. Juni bis 5. August 2005 über
www.ceunet.de
Teilnahmegebühr: 275 €, Studenten 150 €